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Donnerstag, 28. Februar 2013

Fazit

Zusammenarbeit der Learning Community (LC)

1. Facebook

Die meisten Mitglieder haben sich rege über unsere Facebookgruppe am Thema beteiligt. Hier war es möglich sich über Ideen oder das Vorgehen im Blog auszutauschen und leicht Rückmeldung von der LC zu bekommen. Dies hat zu einigen neuen Erkenntnissen geführt und somit zu einem meiner Meinung nach kompletteren E-Portfolio meinerseits. Vorallem über rechtliche Dinge haben wir uns hier auseinandergesetzt, sodass wir uns mit unserem E-Portfolio nicht auf irgendeine Art gegen das Urheberrecht verstoßen.
Alles in allem war die Kommunikation mit der LC immer Zielführend, hat neue Aspekte geliefert und hat gut funktioniert, sodass ich eine Facebookgruppe für die Zusammenarbeit einer LC nur empfehlen kann. 

2. Pinterest
Pinterest Boards Abgerufen: 19.02.2013
Nachdem es zu Beginn etwas holprig mit der Implementierung von Pinterest auf den einzelnen Blogs und der Einarbeitung in Pinterest voranging, hat es sich zu einer tollen Möglichkeit entwickelt, einen Gesamtüberlick über alle E-Portfolios zu bekommen. Zudem kann man sich bei Pinterest per Mail benachtigen lassen, wenn etwas neues gepinnt wurde und wird immer sofort informiert wenn jemand aus der LC einen Beitrag geschrieben hat, ohne jedes einzelne E-Portfolio zu "abonnieren". Zwar wurde das ein oder andere Mal vergessen, den neusten Beitrag bei Pinterest zu pinnen, aber dies wurde nach kurzer Zeit nachgeholt. Der einzige Nachteil ist, dass Pinterest nur mit Bildern oder Videos funktioniert, sodass jeder Eintrag in unserem E-Portfolio ein Bild oder Video enthalten musste. Da aber ein Bild oder Video in eigentlich jedem Fall eine hilfreiche Ergänzug eines Textes ist, stellte dies für niemanden ein Problem dar.
Meiner Meinung nach eignet sich Pinterest als Zusammenführung aller Einträge sehr gut um einen Gesamtüberblick zu bekommen und um auf dem laufenden zu bleiben.

3. Kommentare und Reflexion durch die LC

Ich habe selbst einige Blogeinträge meiner LC kommentiert, da ich der Meinung bin, dass man durch Feedback sehr viel lernen kann. Aber auch von der LC kam Feedback zu meinen Einträgen, durch die ich andere Sichtweisen erlangt habe, Dinge ergänzt habe oder auch einfach nur bestätigt wurde. Es gab immer nur konstruktive Beiträge oder Ergänzungen, die wirklich zum Thema passten.

Alles in allem haben fast alle Mitglieder der Learning Community durchgehend miteinander kommuniziert und das arbeiten am eigenen E-Portfolio erleichtert. So war es möglich sich inspirieren zu lassen und ein E-Portfolio zu erstellen, dass viele Informationen bereit hält.
Quelle: Maikes Blog


Arbeit am eigenen Blog

1. Themenwahl 
a) Dachmarkenkommunikation
Das Thema Dachmarkenkommunikation wurde aufgrund  des Interesses der Gruppenmitglieder und der Vielseitigkeit des Themas gewählt. Wir haben unser Thema wiefolgt benannt: "Welche Werbe- und Marketingkommunikation wenden Dachmarken wie z.B. Kraft oder Unilever an, um ihre verschiedensten Produkte weltweit zu vertreiben/bewerben?"
Ich habe im Lernprozess allerdings gemerkt, dass es für P&G sinnvoller ist nicht darauf einzugehen wie genau einzelne Marken in der Dachmarkenkommunikation beworben werden, sondern, dass es hier interessanter ist, wie P&G für sich als Dachmarke und somit für alle seine einzelnen Produkte wirbt. Somit habe ich mein Thema leicht verändert.. 

b) Procter & Gamble

Procter & Gamble ist ein großer Konzern der weltweit agiert und deshalb von großer Relevanz ist. Zudem betreibt er seit noch nicht langer Zeit Dachmarkenkommunikation und genau deshalb war es für interessant sich mit P&G auseinanderzusetzen.
Das Problem was mitr auffiel ist, dass P&G nicht sehr Tranzparent nach Außen ist, was genauere Zahlen oder Angaben zu z.B. dem Erfolg der "Danke Mama" Kampagne angeht. Auch als ich P&G über E-Mail nach Informationen gefragt habe, haben sie mich nur auf ihre Homepage verwiesen, sodass oft eine speziefische Beantwortung von Fragen wie z.B. "warum betreibt P&G Dachmarkenwerbung?" nicht möglich war. Hier mussten Vermutungen ausreichen, die allerdings durch Experten auf dem fundiert sind. 
Zwar bietet P&G sehr viel Tranzparenz was all ihre Produkte und deren Inhalte angeht, allerdings weniger Tranzparenz gegenüber Marketingkampagnen, die in diesem Blog beleuchtet werden sollte.

2. Medienintegration
Die Integration verschiedener Medien in ein E-Portfolio ist aus rechtlichen Gründen schwierig. Die meisten Bilder, Videos oder anderen Medien sind nicht zur Kommerziellen Nutzung freigegeben, sodass nur Medien verlinkt werden konnten oder nur Medien genutzt wurden, die zur kommerziellen Nutzung freigegeben sind. Damit gab es in den meisten Fällen nur die Möglichkeit Medien selbst zu erstellen; z.B. via:

3. Planung/Vorgehen

Vor dem Start des Schreibens, haben wir gemeinsam in der Learning Community auf unserer Facebookseite geplant, wie wir an unser Thema herangehen. Daraufhin habe ich einen Beitrag mit dem Titel "Kurs, Vorgehen und Relevanz" geschrieben um mein Vorgehen und die Planung offenzulegen, damit sich die Leser meines E-Portfolios gut zurechtfinden. Auch während des Schreibens habe ich mich noch einmal neu sortiert und einen Eintrag über mein weiteres Vorgehen geschrieben. Dies war wirklich hilfreich, um strukturiert an das Thema heranzugehen, mich selbst zu ordnen und um keine wichtigen Asprekte zu vergessen.

Die Struktur meinen Blogs hängt an einem roten Faden - deshalb kam es auch vor, das ich Blogartikel verfasst und zurückdatiert habe, damit die Blogstruktur erhalten blieb. Da ich durch die Zusammenarbeit mir der Learning - Community oft Anregungen zu Themen bekommen habe, etwas zu ergänzen, ist ein solches Vorgehen nicht lösbar ohne eine thematische Struktur zu zerstören und mögliche Leser zu verwirren. Also war das zurückdatieren eine gute Lösung, die Blogstruktur zu behalten.


5. Ergebnis / Aktueller Stand

Das Ziel, dass wir uns zu Beginn der Arbeit gestellt haben, nämlich die jeweiligen Dachmarkenkommunikationen miteinander zu vergleichen haben wir leider nicht geschafft. Dies lag allerdings daran, dass wir das drum herum, das vor der eigentlichen Themenbeantwortung lag, etwas unterschätzt haben. Also die Theorie, Begriffserklärung und angrenzende Themen die zur Beantwortung nötig war. Im Laufe der Arbeit, haben sich einfach andere Punkte wie z.B. der Punkt "Wieso ist Dachmarkenkommunikation wichtig für Unternehmen?" als wichtiger herauskristalliesiert, um die eigene Dachmarkenkommunikation der gewählten Marke bearbeiten zu können. Wir haben also während der Arbeit an dem E-Portfolio festgestellt, dass wir uns zu viel vorgenommen haben und unser Ziel verändert: Unsere eigene Dachmarke genauer zu analysieren und das Thema zu bearbeiten ohne die Dachmarken miteinander zu vergleichen.
Selbst wenn wir noch mehr Zeit für unsere E-Portfolios gehabt hätten, hätte ich es nicht als sinnvoll empfunden dieses E-Portfolio zu nutzen um die verschiedenen Dachmarken miteinander zu vergleichen. Meiner Meinung nach hätte sich dafür die Arbeit in einem eigenen Forum besser geeignet, da dort die direkte Kommunikation besser funktioniert. Zudem hat sich jeder in seiner Bearbeitung ein paar andere Schwerpunkte gesetzt, sodass für einen Vergleich eine viel striktere Vorgehensweise nötig gewesen wäre, die wie ich glaube den Lernerfolg durch geminderte Kreativitätsmöglichkeiten gemindert hätte.
Das Ziel, die Themenstellung zu beantworten wurde erreicht. Dies war durch eine intensive Themenrecherche und erlangtes Wissen möglich. Das E-Portfolio ist somit komplett erarbeitet  und abgeschlossen. Es sollten keine offenen Fragen mehr bestehen.

Informationen aus anderen LC´s

Die anderen LC´s haben ihe  Blogadressen erst sehr spät veröffentlich, sodass ich dort keine Information finden konnte. Die E-Portfolios die auch P&G als Thema hatten, haben erst sehr spät begonnen ihr Portfolio zu füllen, sodass ich die meisten Informationen schon selbst gesammelt und in meinem Blog verwendet hatte.
Ich selbst habe meinen Artikel: "E-Portfolio: Was ist das?" zu beginn der gesamten Gruppe bei Facebook zur Verfügung gestellt (also allen Learning Communities).

Lernerfolg?!

1. Theorie

Ich bin in einem meiner Artikel auf das Kommunikationsmodell von Shannon and Weaver eingegangen und wieso ich grade dieses passend zum Thema finde. Zudem hab ich mich hier mit anderen Modellen wie dem S-R- und dem S-O-R Modell auseinander gesetzt und diese mit dem Modell von Shannon und Weaver verglichen. Hierraus habe ich dann ein eigenes Kommunikationsmodell entwickelt, dass meiner Meinung nach perfekt zur Kommunikation von Dachmarken passt. Auch habe ich das Modell von Shannon and Weaver mit dem Two-Step-Flow verglichen.
Zwar habe ich mich schon vorher einmal mit diesen Theorien beschäftigt, jedoch nicht damit, wie man sie verändern, zusammensetzen oder anpassen könnte, um das Modell für den jeweiligen Zweck zu spezialisieren. 
Zudem finde ich, dass man sich duch einen Einstieg mit einem theoretischen Modell viel mehr mit dem eigenen Thema auseinandersetzt und es vor der eigentlichen Arbeit am E-Portfolio noch einmal genauer beleuchtet.

2. Learning Community

Wie auch oben schon erwähnt, war es durch Beiträge der einzelnen Mitglieder möglich verschiedene Herangehensweisen kennenzulernen. Dies hat natürlich auch zur Folge, dass verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden und verschiedene Themen bearbeitet werden können. Dadurch das andere Mitglieder der Learning Community andere Dinge aufgefallen sind, habe ich einen viel breiteren Themaneinblick erhalten können, als ich es alleine geschafft hätte.


3. Dachmarken

Da ich mich schon vor dem Fach "Digitale Kommunikation" dafür interessiert habe, wie eine Dachmarke aufgebaut ist und wie sie sich nach Außen hin präsentiert, habe ich in der Projektphase viele Informationen über verschiedene Dachmarken erhalten können, aber auch über die allgemeine Bedeutung einer Dachmarke. Die anderen Mitglieder der Learning Community sind jeweils auf viele Kriterien ihrer gewählten Dachmarke eingegangen, sodass es mir möglich war viel neues zu erfahren und neues über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Dachmarken zu lernen.

4. Procter & Gamble

Wie groß P&G wirklich ist und was alles hinter dem Logo steckt, war mir vor dem Beginn des E-Portfolios nicht klar. Vieles wie z.B. Nachhaltigkeitsbestrebungen von P&G etc. sind in diesem E-Portfolio zwar nur angeschnitten, aber alleine aus Interesse habe ich mich weitgehend informiert (wäre allerdings für das E-Portfolio nicht Themenbezogen gewesen). Eine große Firma die durch ihre Homepage und z.B. durch ihre Seite: Science in the Box viel Einblick in die Herstellung und Inhaltsstoffe ihrer Produkte bietet, damit die Verbraucher mehr Vertrauen aufbauen können.
Im Bereich Marketing ist P&G allerdings verschlossener. Zwar haben sie einige Pressemitteilungen zu ihren Kampagnen herausgegeben, aber zu genauen Zahlen waren sie nicht bereit. Auch auf Anfrage per E-Mail, habe ich keine Antworten erhalten, sodass leider einige interessante Fragen unbeantwortet bleiben mussten.

5. E-Portfolio gesamt

Bei der Themenstellung habe ich mich erstmal gefragt, was ist eigentlich ein E-Portfolio? Dies habe ich in einem meiner Artikel, den ich auch zu Beginn allen Learning Communitys in der Facebookgruppe zur Verfügung gestellt habe, geklärt. 
Ich bzw. wir haben uns für das Führen eines Blogs als E-Portfolio entschieden, da es hier möglich ist, viele Medien zu integrieren und eine Struktur des E-Portfolios zu erreichen. Zudem hat sich Pinterest als zusätzliches E-Portfolio für die gesamte Learning Community bewährt: Einbindung eines noch recht neuen Social Media Kanals sowie Zusammenfassung der gesamten Arbeit.
Meiner Meinung nach hat die Führung eines E-Portfolios einen größeren Lernerfolg bei mir bewirkt als z.B. eine Wissenschaftliche Bearbeitung des Themas es geschafft hätte, da ich hier Schritt für Schritt vorgehen konnte und immer wieder andere Blickwinkel durch Kommentare etc. bekommen habe. Zudem ist es für mich einfacher mein erlerntes Wissen an andere weiter zu geben, wenn ich es mit meinen eigenen Worten tun kann, die nicht immer wissenschaftlich klingen. Zwar war es mir auch wichtig bei der Recherche sowie Quellenangabe wissenschaftlich heranzugehen, da dies meiner Meinung nach für eine Themenbearbeitung unverzichtbar ist, dennoch ist die Form eines E-Portfolio einfach freier in der Gestaltung, als eine wissenschaftliche Arbeit.


Um einen gesamten Überblick über all meine Einträge zu bekommen, habe ich eine eigene Pinterest Pinnwand angelegt.

Samstag, 29. Dezember 2012

Warum ist digitale Kommunikation wichtig für Unternehmen?

Diesen Eintrag versuche ich kurz zu fassen um kurz und präzise Gründe zu nennen die für digitale Kommunikation sprechen, bzw. die digitale Kommunikation für Unternehmen unabdingbar macht. 
 
  • Ob nun zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation oder zur Abwicklung von Geschäften: 1,5 Miliarden Menschen weltweit nutzen digitale Kommunikation privat oder geschäftlich
    • das macht einen Großteil der Zielgruppe von P&G aus
    • steigende Nutzung mobiler Endgeräte zur Kommunikation
  • steigene Tranzparenzerwartung der Kunden an Unternehmen (P&G schafft tranzparenz durch eigene Website: Science in the box)
    • da Tranzparenz zu Umsatzsteigerung führt, ist sie wichtig für Unternehmen
    • digitale Kommunikation = einfache Möglichkeit Tranzsparenz zu schaffen
  • einfacher Weg direkt mit dem Kunden zu kommunizieren
  • digitale Medien sind ein wichter Marketingkanal (Bereich Online Marketing)
  • Feedbackmöglichkeiten für Kunden wichtig und über digitale Medien einfach
  • "In der Geschäftswelt wird zunehmend digi-tal interagiert. Deshalb haben Unternehmen eine Fülle von Online-Kanälen eingeführt, mit denen sie ihren Kunden neue Formen der digitalen Interaktion ermöglichen." so Monika Semmler in ihrem Artikel: Kanalübergreifende Kommunikation: Alte und neue Marketingkanäle erfolgreich verbinden 




Quellen:

Monika Semmler, Abgerufen am 22.02.2013: http://www.competence-site.de/marketing/Kanaluebergreifende-Kommunikation-Alte-neue-Marketingkanaele-erfolgreich-verbinden

Zur Unternehmenstransparenz
http://www.transparenz.net/

Zur Nutzung digitaler Kommunikation
http://www.springer-gup.de/media/pdf/fuer_alle_lesbar/AuM/ausgabe_04_09/04_09_aum_08_11.pdf

Nutzung von mobilen Medien
http://www.interrogare.de/uploads/tx_publikationen/Interrogare_Trendstudie_Digitale_Mediennutzung_2012.pdf

Online Marketing Trends
http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/online-marketing-trends-von-traditioneller-zu-digitaler-kommunikation.html


Beitrag geschrieben am 22.02.2013 und der Ordnung halber zurückdatiert

Gesamte digitale Kommunikation von P&G

Bevor ich darauf eingehe, wieso digitale Kommunikation so wichtig für Unternehmen wie Procter & Gamble ist, habe ich hier noch einmal mit Hilfe meiner Learning Community zusammengefasst was überhaupt digitale Kommunikation ist und welche Kanäle zur digitalen Kommunikation gehören, bevor ich darauf eingehe:
Warum ist digitale Kommunikation so wichtig für Unternehmen?


Was genau ist Digitale Kommunikation? Hierzu möchte ich einen Beitrag von Maike zitieren:


Digitale Kommunikation ist nichts anderes als alltägliche Kommunikation - mit den Kommilitonen, den Professoren, den Freunden oder der Familie. Und doch ist Digitale Kommunikation so viel mehr!! Alle Kommunikationsformen verlagern sich in die digitale Welt. Da spricht man dann von Communities (so wie wir eine Learning Community sind), von Social Media oder von Blogs (alle Mitglieder der Learning Community führen ihren eigenen Blog zum Informationsaustausch untereinander). Für die Kommunikation werden in der heutigen Zeit vordergründig Smartphones, Computer oder Tablets verwendet. So sind also völlig neue Perspektiven entstanden - mit wahnsinniger Geschwindigkeit und vielen Entwicklungsmöglichkeiten!

Informationen sind, dank des neuen und digitalen Zeitalters, stets an jedem Ort abrufbar - als alleiniges Medium wird lediglich das Internet benötigt.



Meinel beschreibt Kommunikation wie folgt:

"Kommunikation bezeichnet den Vorgang eines wechselseitigen Austauschs von Informationen zwischen zwei oder mehreren Kommunikationspartnern. Beteiligte Kommunikationspartner können dabei sowohl Mensch als auch technische Systeme sein." (Meinel, C. & Sack, H., 2009)



Außerdem wird auch der Begriff der Digitalen Kommunikation erläutert:


"Die digitale Kommunikation öffnet uns das Tor in die neuen, 'virtuellen' Welten. [...] Grenzen in Raum und Zeit spielen keine bestimmende Rolle mehr. Diese Form der Kommunikation existiert ausschließlich aufgrund eines Zusammenschluss von Datenströmen in digitalen Kommunikationskanälen. [...] die digitale Kommunikation ist nicht mehr wie die physische Kommunikation an einen bestimmten Ort gebunden und kann jederzeit auch zwischen räumlich entfernten Kommunikationspartnern stattfinden. Digitale Kommunikation ist 'ubiquitär', d. h. allgegenwärtig möglich." (Meinel, C. & Sack, H. 2009)

Verena geht in ihrem Artikel auf verschiedene Kanäle wie Facebook, Twitter, YouTube, Blog, Corporate Website, Pinterest und Xing sowie der Nutzung von SEO und SEM ein. Ich würde diesen Artikel folgendermaßen ergänzen:

1)Twitter: die privaten Nachrichten die man sich mit Person A schreibt. Die geht folgendermaßen: @persona Hallo
Diese Nachricht kann aber nicht nur Person A gelesen werden, sondern auch alle die mit Person A und mir befreundet sind.

2) Fraglich ist ob man TV mit zu digitaler Kommunikation zählen kann, da z.B. Smart-TV direkte Kommunikation zwischen Firma und Kunden über Kanäle wie Facebook ermöglicht und weil es möglich ist am Computer online auf das Fernsehprogramm samt Werbung zugreifen zu können. Ich würde sagen - gewisser Maßen ja, sodass es mit beachtet werden sollte aber nicht den größten Stellenwert in unseren Betrachtungen einnehmen sollte.
3) Zu Seo: Für Wordpress Einträge gibt es spezielle Plugins, die man instalieren kann und durch die man seine Einzelnen Einträge SEO technisch ausrichten kann. Hier werden einem Fehler angezeigt und positive Punkte, sodass man seinen Text verbessern kann. 
Ansonsten ist der Beitrag allgemein gehalten, denn SEO wird immer komplizierter. Das einfachste sind die anpassbaren Snippets. Aufgrund einer Schulung die ich für den Bereich SEO gemacht habe weiß ich, dass es einen Blogeintrag sprengen würde, wenn man das Thema noch mehr spezialisieren. Also ist der Eintrag von Verena sehr passend und dem Blogumfang angemessen. Trotzdem hat Maike es auf ihrem Blog sehr gut geschafft SEO noch weiter und sehr zutreffend zu beschreiben. 

Snippets P&G Deutschland Homepage und "Danke Mama" Kampagne von Google.de Abgerufen: 22.02.2013


Zudem sollte jedem Unternehmen das im Social Media Bereich  tätig ist klar sein, dass es Social Media Guidelines gibt, die einen vor rechtlichen Fehlern schützen sollten.

Von P&G genutze Kanäle:


Quellen:

Social Media Guidelines, Ingrid Mookens Abgerufen am 21.04.2013) http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines

Maikes Blog: Kommunikationskonzept 2.0 http://surrealcommunication.blogspot.de/2013/02/kommunikationskonzept-20.html

Verenas Blog: Werkzeuge der Digitalen Kommunikation: http://dicotalication.blogspot.de/2013/02/werkzeuge-der-digitalen-kommunikation.html

Beitrag geschrieben am 22.02.2013 und der Ordnung halber zurückdatiert

Sonntag, 16. Dezember 2012

All in one - First view

Um nun wie angekündigt weiter auf die Dachmarkenkommunikation von Procter & Gamble einzugehen, habe ich mir die ein oder anderen Gedanken gemacht. Hierzu habe ich erst einmal ein wenig recherchiert, um dann mein weiteres Vorgehen zu planen. Ja richtig ich plane schon wieder. Für mich persönlich ist es einfacher, ein Thema erst zu strukturieren, um es auch wirklich richtig zu verstehen und von allen Seiten zu beleuchten. Wenn mir allerdings ein Thema so interesant erscheint, kann sich das Ganze natürlich noch etwas ändern.

Meine Gedanken habe ich erst einmal in einer Mindmap sortiert, die wie ich mir ganz "altertümlich" auf einen Zettel gemalt habe, da ich z.B. eher ein Fan von aufschreiben und durchstreichen bin, als z.B. Evernote zu benutzen, wie Verena, die sich so perfekt organisieren kann. 
Selbst zusammengestellte Mind-Map
 Und nun nocheinmal leserlich zusammengestellt:
Unter mindmeister.com/de erzeugte Mindmap (leserlich)
Ich werde also darauf eingehen, was Procter & Gamble macht. Also wie bewerben sie ihre Dachmarke? Hierzu habe ich bereits festgestellt, dass Procter & Gamble seit geraumer Zeit hinter dein Werbungen seiner Einzelmarken, für die Dachmarke P&G wirbt.
Bsp:
Ganz am Schluss der Markenwerbung macht Procter & Gamble noch einmal auf die Dachmarke aufmerksam. Genaueres  hierzu z.B. seit wann P&G diese Art von Dachmarkenwerbung betreibt, gilt es herrauszufinden.

Also wird es zum einen um die Fragen gehen, warum sie dies machen, seit wann und mit welchem Erfolg? Und hat P&G überhaupt vorher schon für die Dachmarke geworben?

Dann werde ich verschiedene Kampagen von P&G genauer beleuchten. Z.B. die "Danke Mama"- Kampagne und die Kampagne: Deutschland testet.

Am Ende werde ich, je nachdem wie groß der Umfang der Dachmarkenkommunikation ist, auf die Einzelmarkenkommunikation anhand einiger Beispiele eingehen.




Quellen:

http://www.youtube.com/watch?v=jMyyX6FjGEY
www.horizont.net
www.wundv.com

Kurzer Überblick

Ein kleiner Überblick über das, was bisher so auf diesem E-Portfolie behandelt wurde:

www.wordl.net

Freitag, 16. November 2012

E-Portfolio - Was ist das?


Unbekannt (2006) EIFE-L Conference Von: http://electronicportfolios.org/wordpress/ Abgerufen am: 16.11.2012


Definitionen:

Haefele H. (2008). E-Portfolio Einführung Von: http://de.slideshare.net/Hartmut/eportfolio-einfhrung-presentation Abgerufen am: 16.11.2012

-          Ein Portfolio ist eine Sammlung von persönlichen Arbeitsprodukten, von Texten, Bildern, … Sie zeigt, was man gelernt hat, was man kann und wofür man sich interessiert
-          Im Unterschied zu Themenmappen und Projektmappen ist die Sammlung zielgerichtet und kompetenzorientiert
-          Die Sammlung dokumentiert Lernwege und Lernprodukte, Bemühungen, Fortschritte und Leistungen. Jedes ausgewählte Produkt wird von einer Reflexion über die Bedeutung des Gelernten und den Kompetenzzuwachs begleitet


MBI Blog (2009) EPORTFOLIO – WAS IST DAS? Von: http://www.buzinkay.net/blog-de/2007/08/eportfolio/ Abgerufen am: 16.11.2012

-          Ein ePortfolio ist, ganz allgemein gesagt, ein Platz im Web, der alle möglichen Inhalte und Dateien speichert.

Unbekannt (2012) E-Portfolio Von: http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/pruefung/pruefungsform/eportfolio/ Abgerufen am: 16.11.2012

-          E-Portfolios sind netzbasierte Sammelmappen, die verschiedene digitale Medien und Services integrieren und speziell im E-Learning zum Sammeln digitaler Nachweise eingesetzt werden. Sie ähneln einer persönlichen Website und können von Studierenden dazu genutzt werden, ihre Kompetenz auszuweisen und ihren Lernprozess zu reflektieren. Darüber hinaus können individuelle Portfolios für den nicht-öffentlichen Einsatz als eine Art Lerntagebuch angesehen werden, mit dem Ziel, eigene Kompetenzprofile zu entwickeln und den Lernerfolg durch die Reflexion über das Gelernte noch zu steigern.

Kobra (2009) Was ist ein „E-Portfolio“? Von: http://www.kompetenzbilanz-online.de/die_bewerbung/e_portfolio/ Abgerufen am: 16.11.2012
-          Ein E-Portfolio ist zunächst einmal eine strukturierte, digitale Sammlung von Informationen, die im Internet vollständig oder in Teilen öffentlich abrufbar ist. Darüber, welche Teile Ihres E-Portfolios Sie für wen freigeben, entscheiden Sie selbst.
-          Ein Portfolio bietet die Möglichkeit, die eigene Person, Kompetenzen, Stärken und Schwächen, Motivationen und Werte darzustellen, Arbeitsproben abzulegen und vieles mehr und kann somit für potentielle Arbeitgeber interessant sein.
-          Ebenso kann es Ihnen beim Lernen und im Bewerbungsprozess als Werkzeug dienen, mit dem Sie Entwicklungsprozesse und Entscheidungen reflektieren und dokumentieren. 

 
 E-Portfolio for starters:





Prozess eines E-Portfolios:

Haefele H. (2008). E-Portfolio Einführung Von: http://de.slideshare.net/Hartmut/eportfolio-einfhrung-presentation Abgerufen am: 16.11.2012

Online-Tutorial E-Portfolios im Einsatz:




Donnerstag, 15. November 2012

Kurs, Vorgehen und Relevanz


Dieser Blog wird als E-Portfolio für das Fach Digitale Kommunikation im WS 2012/13 geführt.

Das Thema dieses Blogs ist: "Welche Werbe- und Marketingkommunikation wenden Dachmarken wie z.B. Kraft oder Unilever an, um ihre verschiedensten Produkte weltweit zu vertreiben/bewerben?"
In meiner Recherchearbeit habe ich allerdings festgestellt, dass es mich viel mehr interessiert:
"Welche Werbe- und Marketingkommunikation wenden Dachmarken wie z.B. Kraft oder Unilever an, um ihre Dachmarke zu bewerben?". Deshalb werde ich ein Hauptaugenmerk darauf legen, wie P&G Deutschland für sich wirbt um so von der Qualität der Dachmarke zu überzeugen und dieses positive Image auf alle Einzelmarken zu übertragen.

Das Thema wird von sechs verschiedenen Blogs(E-Portfolios) behandelt, die auch in diesem Blog verlinkt sind. Um alle E-Portfolios zu verbinden, verwenden wir Pinterest (http://pinterest.com/windlilie/digikomm/) um alle E-Portfolios zu einem gesamten  großen E-Portfolio zusammenzufügen. Zudem besprechen wir uns über eine Facebookgruppe, um uns über Vortschritte, Lernerfolge etc.  auszutauschen (https://www.facebook.com/groups/295458403891973/)
Das Vorgehen sieht folgendermaßen aus:
  1. Passende Kommunikationsmodelle analysiere
  2. Erklärungen zu Dachmarken
  3. Anhand von einer oder mehrerer  Dachmarken das Thema bearbeiten z.B. durch:

a.    Vergleich der externen Kommunikation verschiedener Dachmarken
b.    Vergleich der externen Kommunikation verschiedener Produkte einer Dachmarke
c.    Vergleich der externen Kommunikation verschiedener Produkte von verschiedenen Dachmarken

oder durch detaillierte Bearbeitung der einen Dachmarke


Relevanz des Themas:

Digitale Kommunikation gehört in der heutigen Zeit zu einem der wichtigsten Marketingkanäle für Unternehmen und als die beste Möglichkeit für Unternehmen, direkt mit Kunden zu kommunizieren. Deshalb ist digitale Kommunikation für Unternehmen relevant. Und somit ist es relevant sich mit digitaler Kommunikation zu beschäftigen.
Dadurch, dass in den letzten Jahren immer mehr Dachmarken Werbung für sich machen, besteht eine Relevanz sich die Frage zu stellen, wieso Dachmarken beginnen vorallem auf digitalen Medien für sich zu werben und wie genau sie dies tuen.